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Sexgeschichten auf Flirtfair

Ein geiler Dreier

Alle guten Dinge sind DREI

Autorin: Anisa Niedermeyer

Wir hatten eine Menge Spaß, meine Freundin und ich, als wir das Wochenende auf der Hütte zum Ski fahren verbracht haben. Es war nicht nur ein sportliches Ereignis, sondern eine unvergessliche Nacht, die ich nie wieder vergessen werde. Warum? Weil wir unseren Gelüsten freien Lauf lassen konnten. Als wir nach dem Ski fahren zur Apres Ski Party gegangen sind, haben wir einen jungen Mann beobachtet, der uns beiden gefiel. Er war schwarzhaarig und hatte einen stechenden Blick, mit blauen Augen. Man konnte nur erahnen, welch heißer Body unter seinem Ski Anzug lauerte und so nahmen wir uns vor, heraus zu finden, wer dieser sexy Mann ist. Er gefiel uns beiden, daher habe wir beschlossen, dass diejenige ihn bekommt, die er sich aussucht. Dass es dann ganz anders endete, konnte niemand von uns beiden ahnen.

»Nachdem die Flasche zur Hälfte geleert war, nahm er seine Hände und legte jeweils eine auf meinen und die andere auf ihren Oberschenkel.«

Wir schauten ihn von der anderen Seite der Theke immer wieder an und bemerkten, dass er etwas schüchtern war. Meine Freundin spendiert ihm dann ein Drink und als dieser bei ihm ankam, erhob er das Glas gegenüber von uns. Nachdem er daraus getrunken hat, kam er zu uns rüber und bedankte sich recht herzlich. Wir unterhielten uns eine Weile und wir bemerkten, dass er nicht nur verdammt gut aussah, sondern auch noch etwas im Kopf hatte. Nach ein paar Drinks erzählte er uns, dass er eine Skihütte ganz in der Nähe besäße und ob wir uns diese nicht einmal anschauen wollen. Wir bejahten dies und hatten im ersten Moment gar nicht daran gedacht, dass wir uns darauf einigten, dass diejenige ihn bekommen würde, für die er sich am meisten interessierte. So gingen wir mit und wärmten uns an dem schönen Kamin, den er in dieser Hütte hatte. Als uns richtig warm war und er noch eine Flasche Schampus auf den Tisch stellte, zogen wir unsere Skianzüge aus. Unter ihnen hatten wir enge Skiunterwäsche an und sahen vielleicht etwas albern aus. Doch auch er hatte zum Glück nichts anderes unter und so war es für alle kein Problem. Nachdem die Flasche zur Hälfte geleert war, nahm er seine Hände und legte jeweils eine auf meinen und die andere auf ihren Oberschenkel. Er sagte uns, dass er gerne mal mit zwei Frauen schlafen würde und er hoffe, dass er nicht zu direkt war.

Zwei Muschis blasen einen Schwanz

Wir schauten uns gegenseitig an und ich spürte einen leichten Anreiz zwischen meinen Beinen, dass es bestimmt ganz geil werden könnte. Schließlich hatten wir beide einen heißen Body und große Brüste, sowie eine rasierte Muschi. Da ich mit meiner Freundin öfter duschen gehe, habe ich dies ja schon oft erlebt. Und mir gefiel immer ihr Anblick, doch jetzt erregte mich sogar der Gedanke, diese großen Brüste anfassen zu dürfen. So beugte ich mich vor und küsste meiner Freundin direkt auf den Mund. Sie erwiderte sogar meinen Kuss und steckte mir ihre Zunge in den Hals.

»Abwechselnd kümmerten wir uns nun mit dem Mund um den Schwanz und er nahm jeweils einen Hintern mit seinen Händen vor.«

Er konnte nicht glauben, was er dort sah und wanderte nun mit seinen Händen an unseren Ärschen, da wir ja leicht nach vorne gebeugt waren. Es war so erregend, dass ich schon eine feuchte Muschi hatte. Wir ließen voneinander ab und zogen ihm seine lange Unterhose runter. Dort kam uns schon ein prächtiger Schwanz entgegen, den wir mit gierigen Augen anschauten. Ich fing an, ihn mit den Händen zu massieren, während sich meine Freundin auszog. Als sie fertig war, fing sie an seinen Schwanz zu blasen und ich konnte mich ausziehen. Abwechselnd kümmerten wir uns nun mit dem Mund um den Schwanz und er nahm jeweils einen Hintern mit seinen Händen vor. Er massierte sie immer kräftiger, umso erregter er wurde. Unser Schritt war schon ganz nass und wir fragten ihn, wo das Bett sei. Als wir dort angekommen waren, legte er sich hinauf. Ich setzte mich mit meiner nun sehr nassen Möse auf sein Gesicht, damit er mich lecken konnte. Meine Freundin dagegen fing an, ihn einzureiten.

Lesbensex und Arschfick

Er war total geil auf uns und wir konnten seine Gier spüren. Doch wir wollten mehr voneinander. So legten wir uns neben ihn und ich fing an, die großen Brüste meiner Freundin mit der Zunge zu lecken, und meine Hand wanderte zwischen ihre Beine. Sie befahl mir regelrecht, dass ich ihre Muschi lecken sollte. So ging ich mit meinem Kopf hinunter und zog ihre Schamlippen auseinander, damit ich den geilen Liebesaft auch bekomme. Ihr Kitzler war total angeschwollen und sie bettelte, dass ich an ihm sauge. Er schaute dabei zu und nahm ihre Hand, damit sie seinen Schwanz derweil wichsen konnte. Als sie kam, spritze ihr Liebesaft aus ihrer Möse und ich versuchte jeden Tropfen dieser Geilheit einzufangen. Es war ein geiler Geschmack und ich leckte ihre Möse weiter. Sie war so erregt, dass sie gar nicht bemerkte, dass ich schon lange nicht mehr nur mit der Zunge spielte, sondern meine Finger abwechselnd in ihren Arsch und in ihre dauergeile Fotze steckte.

»Ich bließ sie aus und schob ihr diese in ihre heiße Fotze, die schon vor Geilheit glühte.«

Sie kam ein weiteres Mal und bat mich meine Möse lecken zu dürfen und ihn bat sie, so richtig geil ihren Arsch durchzuficken. Ich setzte mich über ihr Gesicht und sie genoss meine feuchte Möse. Ich konnte zusehen, wie er seinen dicken Schwanz in ihren Arsch steckte. Doch ich dachte mir, dass man da noch mehr machen kann und drehte mich zum Nachtschränkchen, auf dem eine Stumpkerze stand. Ich bließ sie aus und schob ihr diese in ihre heiße Fotze, die schon vor Geilheit glühte. Sie saugte sich vor lauter Begierde an meinem Kitzler fest und ich musste ihr unweigerlich dabei ins Gesicht pissen, so stark hatte sie ihn in ihrem Mund. Als ich kam, entleerte auch er gleichzeitig seinen Schwanz. Er zog ihn raus und ich leckte ihr am Arsch, wo das geile Sperma wieder heraus kam. Wir sanken alle frei zusammen und schliefen ein. Das war so ein heißes Abenteuer, das ich jederzeit wiederholen würde.

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